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Der optimale Schutz gegen Einbrecher für Ihre Immobilie

Sobald mit dem Herbst die dunkle Jahreszeit Einzug gehalten hat, steigt die Zeit der Wohnungs- und Hauseinbrüche wieder schlagartig an. Kein Wunder: Einbrecher lieben die Dunkelheit – je früher sie einsetzt, desto besser. Im Jahr 2013 weist die Kriminalstatistik rund 144.000 Fälle von Wohnungseinbrüchen mit Einbruchdiebstahl aus. Bemerkenswert: Fast die Hälfte aller Fälle sind sogenannte Tageseinbrüche - also Einbrüche, die nicht in der Nacht stattfanden. Dennoch wurde die überwiegende Zahl dieser Einbrüche in den Nachmittags- und Abendstunden im Herbst und Winter verübt, also dann, wenn es bereits dämmerte oder dunkel war.

Wohnung- und Hauseigentümer können jedoch schon mit kleinem Einsatz und günstigen Mitteln Einbrüchen vorbeugen. Teilweise genügen schon ganz einfache Verhaltensänderungen, die es potentiellen Einbrechern viel schwerer machen. Hier die wichtigsten Tipps und Tricks zu diesem Thema:

Am liebsten haben es Einbrecher, wenn sie bemerken, dass ein Objekt über Tage oder sogar Wochen unbewohnt ist. Gerade in der Ferienzeit - zum Beispiel in den Herbst- oder Weihnachtsferien - werden besonders viele Einbrüche verübt. Aus diesem Grund ist es wichtig, niemals den Eindruck entstehen zu lassen, dass das betreffende Objekt für längere Zeit unbewohnt ist. Dazu sollten täglich die Rollläden geöffnet und geschlossen werden, und es sollte auch das Licht in unregelmäßigen Abständen und über solche Zeiträume in der Wohnung bzw. im Haus brennen. Wenn Sie im Urlaub sind, können dies eventuell Nachbarn oder Verwandte und Bekannte übernehmen.

Türen und Fenster sollten auch bei kurzer Abwesenheit immer verschlossen gehalten werden. Das gilt insbesondere für solche im Erd- und Kellergeschoss, also auch Türen und Fenster zum Garten oder in Garagen bzw. Tiefgaragen. Ein geübter Einbrecher kann ein gekipptes Fenster innerhalb weniger Sekunden aufhebeln, der ganze Einbruch wird dann lediglich einige Minuten dauern. In diesem Fall reicht schon eine kurze Abwesenheit zum Einkaufen aus, und Ihre Wohnung bzw. Ihr Haus wird von einem Einbrecher heimgesucht.

Ein sehr guter Einbruchschutz ist übrigens ein Hund. Auch wenn Sie keinen haben, sollten Sie zumindest ein entsprechendes Warnschild an Ihrem Eingangstor anbringen. Einbrecher reagieren auf Hunde in der Regel sehr vorsichtig und suchen sich im Zweifel lieber ein anderes Objekt ohne entsprechenden Vierbeiner.

Der wichtigste Tipp in Verbindung mit Wohnungs- und Hauseinbrüchen ist jedoch, auf eine intakte Nachbarschaft zu setzen. Nachbarn, die sich untereinander helfen und immer ein Auge auf das Objekt des anderen werfen, sind Einbrechern ein Dorn im Auge. In diesem Fall werden sie lieber weiterziehen und sich ein anderes, weniger gut bewachtes Objekt suchen. Setzen Sie sich also idealerweise mit Ihren Nachbarn zusammen und besprechen Sie, was man tun kann, um sich gegenseitig zu helfen und Einbrüchen vorzubeugen. Dazu gehört beispielsweise auch, sich regelmäßig um die Leerung des Briefkastens bei den Nachbarn zu kümmern und immer wieder Präsenz zu zeigen. Mit diesen einfachen Tipps machen Sie es Einbrechern so schwer wie möglich und werden gut durch die kalte und dunkle Jahreszeit kommen.

Oktober 2014


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