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Die Flüchtlingsthematik und ihre Auswirkungen auf den deutschen Immobilienmarkt

Die sogenannte Flüchtlingsthematik – manche sprechen lieber von der „Flüchtlingsproblematik“ - spaltet Deutschland in mehrere Lager. Während bei den einen das Mitgefühl und der Gedanke an eine Chance für unser Land überwiegen, verfallen andere in große Zweifel und fragen sich, wie die immer wieder nach oben korrigierten Flüchtlingszahlen letztendlich bewältigt werden sollen. Fakt ist, dass die Flüchtlingsthematik in vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens Umschwünge auslöst, so auch auf dem Immobilienmarkt.

Von Zwangsenteignungen deutscher Bürger war in den letzten Wochen immer wieder die Rede – also von Immobilien, die dem rechtmäßigen Besitzer quasi weggenommen wurden und die man anschließend zur Unterbringung von Flüchtlingen verwenden will. Gesicherte Erkenntnisse darüber gibt es allerdings bis jetzt noch nicht, und vieles was in den Medien kolportiert wird, darfst berechtigterweise angezweifelt werden.

Nicht anzuzweifeln dagegen ist der Trend, den momentan viele zwielichtige Geschäftsleute verfolgen. Sie steigen in das Geschäft mit den Flüchtlingsunterkünften ein und wollen damit innerhalb kurzer Zeit das große Geld machen. Solche Praktiken sind nicht nur moralisch verwerflich, sondern teilweise auch rechtlich unhaltbar, wie wir im Folgenden sehen werden.

Die Masche ist so einfach wie effektiv: Es werden leer stehende Gebäude gekauft und anschließend an Flüchtlinge vermietet, zumeist zu völlig utopischen und überhöhten Preisen. Ganz vorne dabei in diesem Geschäft sind diverse arabische Clans, die ihre Heimat in Berlin gefunden haben. Sie nutzen die Immobiliengeschäfte mit Flüchtlingsunterkünften nicht nur zur schnellen Geldvermehrung, sondern auch um schmutziges Geld aus unlauteren Geschäften zu waschen. Inzwischen beschäftigt sich das Landeskriminalamt mit dieser Thematik. Das Schlimme daran: Der Staat fördert mit Steuergeldern dieses Vorgehen auch noch.

Dazu ein Beispiel: Es geht um eine verfallene Wohnung in einem Berliner Randbezirk, der seit etlichen Jahren als sozialer Brennpunkt bekannt ist. Die Wohnung hat kaum 30 Quadratmeter Wohnfläche und hätte auf dem freien Wohnungsmarkt eine Monatsmiete von maximal 200 Euro erzielt. Diese wurde von dubiosen Geschäftemachern gekauft und anschließend an fünf Flüchtlinge aus Syrien vermietet. Rein rechnerisch hat also jeder Bewohner kaum sechs Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Trotzdem kassiert der Käufer eine Monatsmiete von mehr als 3.500 Euro für das Objekt, also rund 700 Euro pro Flüchtling und Monat. Damit ist der Handel mit Flüchtlingsunterkünften teilweise lukrativer als der Drogenhandel.

Um diese miesen Machenschaften einzudämmen, ist von Seiten des Staates eine viel rigorosere Überwachung notwendig. Wenn der Fiskus jedoch einfach nur zahlt, wird Betrügern Tür und Tor geöffnet, und das Problem wird sich in den kommenden Monaten und Jahren noch deutlich ausweiten.

November 2015


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